Gratis wohnen im Paradies Costa Rica!

Gratis wohnen im Paradies Costa Rica! Wunderschönes Naturschutzgebiet von 2,5 Millionen m² - Haus am Rande des Regenwaldes - Pferde zum Reiten - Fluss zum Baden in der Nähe von Wasserfällen, Trinkwasserqualität und 28 Grad Wassertemperatur!! Gesucht wird jemand, der die Natur liebt - und täglich 2 Stunden landwirtschaftlich arbeiten will.

Ort: Costa Rica - im Süden, Nähe "Regenwald der Österreicher"
Bei Interesse bitte E-Mail an: richardweixler@yahoo.com



Free stay in paradise Costa Rica!

Beautiful nature reserve of 2.5 million square meters - House on the edge of the rainforest - Horses for riding - River for swimming in the vicinity of waterfalls, drinking water quality and Water temperature of 28 degrees!! It searches for someone who loves nature and wants to work 2 hours a day for agriculture.

Place: Costa Rica - in the south, near the "Rainforest of the Austrians"
If you´re interested, please write an e-mail: richardweixler@yahoo.com


Ein europäischer Erdölkonzern möchte den Regenwald am Amazonas in Peru erschließen und zerstören - die Landrechte der Indianer werden missachtet, obwohl Peru das internationale ratifiziert hat.

Peru: Blutbad im Dschungel

SOS-Regenwald unterstützt auch die Indianer in Peru - im November findet eine Reise in das Amazonasgebiet statt, um vor Ort Schutzprojekte zu planen

2010 ist von R. Weixler eine Reise zu den Awa-Indianern im Norden Brasiliens geplant um zu erkunden, wie sie und ihr Lebensraum geschützt werden können.

R. Weixler finanziert sich sämtliche Reisen aus eigener Kasse – er investiert jährlich privat 20-30.000.- € für Projekte von SOS-Regenwald.

Wir freuen uns über Ihre Spende an SOS-Regenwald:
VKB Wels
BLZ: 18 600
Kontonr.: 17 101 510

Salzburger Nachrichten - Peru: Blutbad im Dschungel - download .pdf Seite 1
Salzburger Nachrichten - Peru: Blutbad im Dschungel - download .pdf Seite 2

MENSCHENVERSUCHE DER US-ATOMBEHÖRDE IN VENEZUELA

Wie die Nazis grausamste Menschenversuche mit Juden, Zigeunern, Behinderten und anderen Menschen durchgeführt haben – so machte die US Atombehörde mit Hilfe von Anthropologen grausame und perverse Menschenversuche mit Yanomami-Indianern in Venezuela, wobei vor allem Frauen, Kinder und Babys grausam ermordet wurden.

Greenpace September 29, 2000

Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit für die US-Atomkontrollkommission haben Wissenschaftler in den 60er Jahren tausende südamerikanische Indianer mit Masern infiziert und ihr Sterben protokolliert, um so Erkenntnisse über die möglichen Folgen eines Atomschlags zu erhalten. Die Wissenschaftler benutzten einen infektiösen Masern-Impfstoff, um die Epidemie auszulösen.

Diese Enthüllung in dem Buch "Darkness in El Dorado" von dem Journalisten Patrick Tierney werden nach den Veröffentlichungstermin nächsten Monat die Welt der Wissenschaft erschüttern, so Professor Terry Turner von der Cornell University. "Der Vorfall ist wegen seiner Größenordnung, der Auswirkungen und der Kriminalität ohne Vergleich in der gesamten Geschichte der Anthropologie", sagte Turner, der das Buchmanuskript gelesen hat. Demnach starben bei den Versuchen von James Neel Hunderte, vielleicht sogar Tausende aus dem Volk de Yanomami in Venezuela. Die beteiligten Mediziner verweigerten auf Neels Anweisungen den Kranken und Sterbenden jegliche medizinische Hilfe.

Nach Ansicht Turners wollte Neel - "wie Josef Mengele" - nebenbei verschiedene kontroverse eugenische Theorien erforschen. Neel suchte ein Gen für "Führungskraft", das seinen männlichen Trägern, von Weibchen umschwärmt, einen selektiven Vorteil bietet. Anders als im "mittelmäßigen Massenerbgut der modernen Gesellschaften" vermutete Neel im Erbgut der isoliert lebenden Yanomani dieses Gen noch im Reinzustand.

Tierra – Cultura – Educación – Ambiente y Autonomia

Bericht von Enrique Rivera / Terraba / Costa Rica

Montag den 9. Februar 2009 , am Tag des Schulbeginns in Costa Rica haben wir, eine Gruppe von etwa 100 Schülern, Eltern und Mitglieder unseres Kulturvereins den Zugang des Gymnasiums von Terraba blockiert. Die Aktion startete um 5 Uhr früh.

Wir haben uns zu dieser Massnahme gezwungen gesehen, da mittels einer sehr agressive Strategie die Betreiber des geplanten Staudammprojektes PH-Diquis (ICE) mehr und mehr unsere kulturellen und wirtschaftlichen Interessen bedrohen.

Während vieler Monate haben sie versucht die Zustimmung der Bevölkerung zu diesem Projekt durch Kampagnen in den Schulen, Vereinen und Orgnanisationen zu erreichen. Sie haben ausschliesslich von den „grossartigen“ Vorteilen des Projektes, das den „Fortschritt“ in diese Gebiete bringen würde gesprochen, haben Wege ausgebaut, Fussballplätze eingeebnet, Antennenschüsseln für Internetanschluss am Gymnasium angebracht und mit ihrer Flotte von Autos Transporte angeboten, um auf diese Art und Weise jede Opposition zum Schweigen zu bringen.

Die Regierung ihrerseits hat das Projekt als eine Sache des nationalen Interesses erklärt und immer wieder betont, dass ohne PH-Diquis es keine „Entwicklung“ in der Region geben würde.

Da alle unsere Versuche mit den Vertretern des ICE und der Regierung in einen Dialog einzutreten fehlgeschlagen sind, haben wir zu anderen Mitteln greifen müssen. Das Gymnasium war ein strategischer Punkt, wo unsere zukünftige Generation heranwächst und ausgebildet wird. Wir, Schüler, Eltern und Bürger von Terraba konnten nicht zulassen, dass die Direktorin dieser Institution 100% das Staudammprojekt befürwortete und unsere legitimen, indigenen Recht völlig missachtete.

Unsere Aktion bewirkte, dass noch am selben Tag der Besetzung des Gymnasiums eine Delegation im Erziehungsministerium in San José empfangen wurde und nach mehrstündigen Verhandlungen die Zusage gegeben wurde die Direktorin von Terraba zu versetzen und einen indigenen Direktor unserer Wahl einzusetzen. Das war einer unserer Haupterfolge.

Zum anderen erhielten wir in den folgenden Tagen eine Einladung der Oppositionspartei PAC (Partido Acción Ciudadana) im Parlament über PH-Diquis ausführlich zu informieren. Yerri Rivera und Bairon Reyes erklärten den Vertretern vom PAC die sozialen, kulturellen und ökonomischen Auswirkungen des Projektes und auch die Umweltschäden, die das Projekt bewirken würde. Für den 14. März haben sich Vertreter des PAC zu einem Besuch in inserem Territorium angesagt.

Auch andere Einrichtungen wie z.B. Radio Cultural gaben uns nach der Aktion die Möglichkeit zu Wort zu kommen. In einer einstündigen Sendung konnten wir die Bevölkerung unseres Kantons von Buenos Aires ausführlich informieren. Amndere indigene Dorfgemeinschaften wie Rey Curré und Salitre haben uns bei der Aktion in Terraba voll unterstützt und werden auch bei zukünftigen Aktionen mit dabei sein.

Wir wissen, dass die Staudammbetreiber mit allen Mitteln jede Opposition zum Schweigen bringen möchten. Wie 1985 als wir die Hauptstrasse blockierten um den Transport illegal geschlägerten Tropenholzes zu verhindern hatten sie auch dieses mal die Festnahme unserer Führer vorbereitet. Aber wir waren zu viele, Schüler, Frauen und Kinder - da konnten sie sich eine Festnahme und den Abtransport wie 1985 ins Gefängnis nicht leisten!

Obwohl einige unserer Aktivisten in der Zwischenzeit Morddrohungen bekamen, lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir werden auf unseren legitimen Rechten bestehen!

Terraba, am 2. März 2009

Unternehmer rettet Regenwälder!

Der Welser Richard Weixler ist erfolgreicher Wassergärtner und engagiert sich intensiv für die Erhaltung des Regenwaldes.

Dafür erhielt er nun eine hohe Auszeichnung von Wirtschaftskammer und Trend

Bitte klicken Sie auf das Bild um dieses zu vergrößern!


Protestschreiben - Einziger Regenwald der Europäischen Union in Gefahr!

Nur wenige Europäer wissen, dass es in der EU ein großes Regenwaldprojekt gibt, welches von 8200 Indianern bewohnt ist – in Französisch Guyana – an der Ostküste Südamerikas. Frankreich ist nur an dem Europäischen Raumfahrtszentrum Kourou an der Karibikküste des Departments interessiert – manche erinnern sich noch an „Papillon“ – den Film über die Insel vor der Küste, die lange als grausame Strafkolonie betrieben wurde, sonst ist dieses Land ziemlich unbekannt.

Die Französische Regierung toleriert, dass mehr als 30.000 illegale Goldsucher aus Brasilien den Regenwald vernichten, die Flüsse und die dort lebenden Indianer vergiften. Das Gold wird von einem kanadischen Konzern aufgekauft und exportiert.

Unterschriftenaktionen bringen sehr viele Erfolge bei solchen Katastrophen – bitte machen Sie mit, drucken Sie das Schreiben auf Französisch aus und senden Sie es an Präsident Sarkozy & den brasilianischen Präsidenten!

Bitte richten Sie Protestschreiben an Präsident Sarkozy

Monsieur Nicolas Sarkozy
Président de la République Française
Palais de l’Elysée
55, rue du faubourg Saint-Honoré
F 75008 Paris

Bitte richten Sie Protestschreiben an den brasilianischen Präsidenten

Presidência da República
Palácio do Planalto
Praça dos Três Poderes
70.000 – Brasília – DF
Brazil

Protestschreiben:

Monsieur le Président de la République,

Comme j´ai appris de divers médias, en Guyane française, de vastes surfaces de fôret tropicale sont en proie à la destruction et l’existence des populations indigènes y vivant, intoxiquées par le mercure, est fortement menacée. Cette substance toxique est rejetée par l’activité de plus de 30.000 orpailleurs brésiliens illégaux et entre ensuite dans la chaîne alimentaire. Ce ne sera que dans les décennies à venir que les séquelles de cette contamination se feront pleinement, et dramatiquement, sentir.

De ce fait, Monsieur le Président de la République, je me permets de vous demander de bien vouloir appuyer la ratification de la convention 169 de l’Organisation Internationale du Travail (OIT) relative à la protection des droits des peuples autochtones.

Je vous prie d’agréer, Monsieur le Président de la République, l’expression de ma considération distinguée.

Hochachtungsvoll

Sehr geehrter Herr Präsident Sarkozy!

Wie ich aus diversen Medien erfahren habe, sind in Französisch Guyana große Flächen von Regenwald der Zerstörung ausgesetzt – die dort lebenden Indianer sind stark bedroht und werden durch Quecksilber vergiftet. Mehr als 30.000 illegale brasilianische Goldsucher setzen dieses beim Goldschürfen frei und es gelangt in die Nahrungskette – erst in den nächsten Jahrzehnten werden die schlimmen Spätfolgen dieser Verseuchung in vollem Umfang sichtbar werden.

Ich ersuche Sie freundlich darum, die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zum Schutz der Rechte der indigenen Völker anzuerkennen.

Hochachtungsvoll

Protestschreiben - Staudammprojekte am Rio Xingu

Die Kayapo Indianer am Rio Xingu in Brasilien protestieren gegen die Errichtung von mehreren Staudämmen, durch die mehr als 20 Indianerdörfer und mehr als 1000 km² Regenwald zerstört werden

Helfen Sie mit, diese Katastrophe zu verhindern!

Bitte ausdrucken und an den Präsidenten senden" (porto € 1,40 / Deutschland € 1,70)

Protestschreiben - Staudammprojekte am Rio Xingu

Protestschreiben - Staudammprojekte am Rio Xingu - Deutsche Fassung

Mit Unterschriftaktionen wurden schon sehr viele Erfolge erzielt.

Adresse des Brasilianischen Präsidenten:
Presidência da República
Palácio do Planalto
Praça dos Três Poderes
70.000 – Brasília – DF
Brazil

To send a message to the President, please go to the link
https://sistema.planalto.gov.br/falepr/exec/index.cfm?acao=email.formulario&CFID=5390088&CFTOKEN=17274191
fill the blanks and send your message in the space provided.


Veranstaltung "Kuddel Muddel" 2003


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