SOS - Regenwald
Mitmachen bei Aktionen!
Liebe Regenwald- und Indianerfreunde!

Durch Mitmachen bei den folgenden Briefaktionen könnt ihr durch eure Unterschrift und Porto € 1,70 (Österreich) und € 1,70 (Deutschland) etc. Regenwald und Menschenleben retten. Es genügt, die Petitionsschreiben auszudrucken, zu unterschreiben und an die obenstehende Adresse per Post zu senden.
Damit haben wir schon viel erreicht!

Auf dem Brief unten steht jeweils die deutsche Fassung des Inhalts.
Protestbrief zum Schutz der Ayoreo Totobiegosode
Unser Obmann Richard Weixler war während seiner Reise auch in Paraguay - er war entsetzt, wie brutal die Indianer und andere Menschen dort behandelt werden... sie werden aus ihrem Land vertrieben... es werden riesige Flächen von ihrem Lebensraum illegal meist durch brasilianische Firmen abgeholzt, damit Soja angebaut werden kann... in der Folge wird unglaublich viel Gift darüber verspritzt... dadurch gibt es unglaublich viele Krankheiten. Auch der einzig isoliert lebende Stamm "AYOREO TOTOBIEGOSODE" ist gefährdet... SOS-Regenwald hat für den 3 Mio. m2 Regenwald erworben, wo auch schon brasilianische Firmen eindrangen!
Bitte druckt das beiliegende Schreiben aus, unterschreibt es und sendet per Post an den Präsidenten, damit er sich für die Rechte der Indigenen einsetzt... Präsidenten reagieren durch solche Aktionen meist immer positiv!

Protestbrief
Protestbrief zum Schutz der letzten Akuntso-Indianer
Bitte tragt zum Schutz der letzten Akuntso-Indianer in Brasilien bei, indem Ihr das beiliegende Schreiben an das zuständige Ministerium sendet

Protestbrief
Protestbrief an Präsident Humala - Peru
Bitte unterschreibt das Protestschreiben und schickt es per Post ab! Mit Ihrer Unterschrift und dem Porto können Sie Indianer und Regenwald retten!

Protestbrief
Protestbrief an das Bundesministerium - Herrn Minister DI N. Berlakovich
Bedauerlicherweise steht die EU weitgehend hinter der größten Zerstörung des Regenwaldes weltweit... Europa bezieht am meisten Produkte aus den Tropenländern, wo Millionen Hektar Regenwald zerstört werden, damit Soja... Ölpalmen... Zuckerrohr... Eucalyptus... Mais... Kokain und weitere Produkte von Konzernen produziert werden können - Millionen Tonnen genmanipuliertes Soja landen jährlich in der EU.

Nun wurde auch bekannt, dass Minister Nikolaus Berlakovich nun auch in Österreich "Biosprit E 10" als nachhaltiges Produkt einführen möchte! Bitte sendet das beiliegende Petitionsschreiben an den Herrn Minister, damit er davon Abstand nimmt... Druckt das beiliegende Schreiben bitte aus - unterschreibt es und sendet es per Post an den Herrn Minister! Auch weitere Organisationen werden sich an der Aktion beteiligen und wir können etwas erreichen!

Protestbrief
Protestbrief an die Präsidentin von Brasilien
Bitte sendet das beiliegende Schreiben per Post an die Präsidentin von Brasilien - sie soll sich endlich dafür einsetzen, dass isoliert lebende Indianer und auch andere nicht mehr vertrieben, ermordet und versklavt werden. Vor allem im Amazonastiefland an der Grenze zu Peru wurden in den letzten Monaten viele in ihrer Kultur / isoliert lebende Stämme brutal von Spezialeinheiten aus Peru vertrieben und ermordet - damit Holzfäller, Goldsucher , Drogenmafia und Konzerne Gewinne machen können, indem sie das Land ausbeuten.
Wir haben mit solchen Petitionsschreiben / meist in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen schon sehr viel erreicht - der Präsident von Peru hat positiv darauf reagiert - der Präsident von Bolivien ebenfalls, der Bau der Straße durch ein Indianerschutzgebiet wurde eingestellt... das Staudammprojekt "Diquis" in Costa Rica wurde gestoppt - die Teribes-Indianer gehen davon aus, dass es so bleibt... Denn dort hätten 11 600 Hektar Land unter Wasser gesetzt werden sollen.

Protestbrief
Gewalt gegen die Guarani-Kaiowá-Indianer
In Brasilien / Matto Grosso de Sul findet seit Jahren unglaubliche Gewalt gegen die Guarani-Kaiowá-Indianer statt - damit Konzerne Gewinne machen!

Es wurden Millionen Hektar Regenwald zerstört... Genmanipuliertes Soja angebaut, damit wir in Europa jährlich Millionen Tonnen billiges Schweine- Rinder- und Hühnerfutter erhalten...
Auch riesige Flächen Zuckerrohr werden angebaut - damit Staaten weltweit "Biosprit" erhalten... bedauerlicherweise ist das auch in Deutschland bereits wichtiges Thema - auch der Umweltminister aus Österreich will das fördern!
SHELL ist über die Kooperation mit dem größten Zuckerproduzenten COSAN zu einem der mächtigsten Landbesitzer aufgestiegen - Tochterunternehmen betreiben Plantagen und Fabriken in der Region.
Die Guarani-Kaiowá-Indianer wurden ihres Lebensraumes beraubt, werden vertrieben, ermordet und versklavt - Großgrundbesitzer lassen sie durch Pistoleros erschießen, wenn sie flüchten wollen - auch viele Kinder starben bereits.
Bitte macht bei der Protestaktion an SHELL mit - das beiliegende Schreiben soll ausgedruckt - unterschrieben und per Post gesendet werden!

Protestbrief
Unilevers „blutiger Brotaufstrich“ – und weitere „Produkte an denen Blut klebt“!!!
Dem größten Palmöl-Lieferanten Unilevers, Wilmar International werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen! Für den Anbau von Ölpalmen und Zerstörung des Regenwaldes lässt der Konzern Indigene und Bauern in Indonesien usw. bedrohen, beschießen, verhaften und vertreiben. Doch Unilever gibt sich ahnungslos…auch die Konsumenten in Europa wissen nicht, dass an vielen Unilever-Produkten „Blut klebt“!

Dem Chef der Schutzorganisation „Perkumpulan Hijau“ Feri Irawan gelang es, die Gewalt zu dokumentieren (siehe Video: http://www.youtube.com/watch?v=UueyuQNwGXM). Seine Organisation hilft mit Zelten und Anwälten

Am 10. August kamen Wilmar-Bewaffnete und waren ausgerüstet wie für einen Anti-Terror-Einsatz: Auf der indonesischen Insel Sumatra stürmt die Spezialbrigade der Polizei und Sicherheitskräfte des Palmölkonzerns Wilmar die kleine indigene Siedlung Sungai Beruang. Sie liegt mitten in Wilmars 47.000 Hektar großer Palmölplantage. Die Angreifer schossen um sich und verletzten Menschen schwer… Innerhalb weniger Minuten zerstörten und plünderten sie alles, was sich die Menschen mühsam aufgebaut hatten. In Panik flohen diese vor den Gewehren und Bulldozern in den entfernten Wald - viele sind noch immer verschwunden! Sie können auch nicht zurück, denn die gesamte Plantage ist seitdem von den Paramilitärs umstellt. Niemand kommt heraus, niemand kann hinein. Kein Journalist soll Bilder von der Verwüstung veröffentlichen…

„Sie wollen keine Zeugen und keine Beweise ihrer Gewalt“, sagt Feri Irawan!

Anlass für die Gewaltaktion: Zwei Tage zuvor wollte ein Dorfbewohner Palmölfrüchte verkaufen, die der Konzern für sich beansprucht. Man entwendete ihm den Kleinlaster samt Ladung; als er sich wehrte, eskalierte die Lage: Dieser 10. August ist der Tiefpunkt in einer Tragödie, die bereits 1986 begann! Der Palmölkonzern PT Asiactic Persada – gehört zu Wilmar-International - hatte die Genehmigung in der Provinz Jambi 27.000 Hektar Regenwald für Palmölplantagen abzuholzen! Er gehört laut indonesischem Recht den Indigenen vom Volk der Suku Anak Dalam – die brutal behandelt werden – auch andere Bewohner. Wilmar betreibt ein blutiges Geschäft - hat bisher 600 000 Hektar Regenwald abgeholzt… Indigene vertrieben und ermordet… Unilever bezieht jährlich 1,3 Mio. Tonnen Palmöl!

WIE KÖNNEN SIE HELFEN?

Auf Unilever-Produkte und weitere Palmöl-Produkte verzichten, solange die Konzerne das billigste Pflanzenfett der Welt beziehen…

Schreiben Sie an Unilever-Österreich und –Deutschland den beiliegenden Brief!

Spenden Sie an „Rettet den Regenwald“, die sich intensiv für Regenwaldschutz und Menschenrechte einsetzen – auch an SOS-Regenwald, die Spenden 100%ig weiterleiten!
Spendenkonto:

Rettet den Regenwald e.V.
GLS Bank
BLZ: 43060967
Konto: 2025054100
Für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE11430609672025054100
BIC: GENODEM1GLS


Protestschreiben
Staudammprojekt „Diquis“
Hiermit darf ich Ihnen eine sehr positive Meldung mitteilen: Seit 5 Jahren unterstütze ich die Teribes-Indianer in Costa Rica, da ein Großteil ihres Landes durch das Staudammprojekt „Diquis“ unter Wasser gesetzt werden sollte! Insgesamt die Fläche eines wunderschönen Thales und weiterer Landflächen in der Größe von 11 600 Hektar! Die Energie des Projektes sollte in der Folge nach Kalifornien geleitet werden – auch da war geplant, eine 50 Meter breite Schneise durch Regenwälder für die Stromleitungen abzuholzen. Eine Firma aus Kolumbien hatte bereits mehrmals illegal mit dem Bau begonnen… ich finanzierte gerne die Anwälte und weitere Kosten… und so wurde dies immer wieder gestoppt. In den letzten Tagen erhielt ich ein Schreiben vom Häuptling Enrique Ribeira, in dem er mir mitteilte, dass das Wasserkraftwerk „El Diquis“ im Absterben ist… er bedankte sich auch herzlich bei mir, dass ich die Teribes mit mehr als 6.000 $ unterstützt habe! Anbei ein Foto… erfreulicherweise hat aber auch „Rettet den Regenwald“ bei Protestaktionen mitgemacht!

Es ist also wirklich etwas zu erreichen – auch für die Shuar-Indianer am Rio Napo in Ecuador haben wir in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker eine Fläche von
8 000 Hektar Regenwald gerettet, in dem wir gemeinsam Anwälte und die Vermessung etc. finanziert haben.

Bitte macht bei dem folgenden Projekt mit – Schutz vom Yasuni-Nationalpark in Ecuador!

Das beiliegende Schreiben an den Deutschen Minister Niebel – der sich weigert, etwas für die Rettung vom Nationalpark „Yasuni“ zu tun… mehr als 100 000 Hektar (1 Milliarde m2 Regenwald!!!) sollen durch Erdölkonzerne zerstört werden… die Gesamtfläche beträgt 190 000 Hektar! Eine deutsche Bank hat bereits 900 Mio. Euro Kredit vergeben, damit Pipelines vom Amazonastiefland über die Anden bis zum Pazifik errichtet werden… Minister Niebel setzt sich nur für die Wirtschaft und nicht für Menschenrechte, Regenwald – und Klimaschutz ein!

Vor Jahren erreichten wir bereits vor Ort, dass sich die dort lebenden Indigenen wehren konnten… In der Folge setzte sich der Präsident Rafael Correa für die Erhaltung des Nationalparks ein – verlangte von der UNO nur die Hälfte der Gewinne, die Ecuador durch die Ölforderung bekommen hätte…
„Die ecuadorianische Regierung will sich vom Fluch des Öls befreien“
Denn der Yasuni-Nationalpark ist „das Zentrum der Artenvielfalt“… weiters leben mehrere unkontaktierte Indigene dort… die Waorani und Tagaeri haben wir schon besucht um sie zu unterstützen, was uns sehr gut gelungen ist…

Bitte verbreitet diese Aktion und ersucht Freunde und Bekannte, dass sie auch mit einer Unterschrift und € 1,70 Porto die Aktion unterstützen!

Protestschreiben
Protestschreiben an den Präsidenten von Bolivien –
Bau der Landesstraße Villa Tunari-San Ignacio de Moxos
Petitionsschreiben an Präsident von Kolumbien
Protestaktion für Nukak-Maku Indianer

Petitionsschreiben: Nukak-Maku Indianer
Petitionsschreiben an die Präsidentin von Costa Rica
Protestaktion zur Rettung der Tiere im Regenwald

Petitionsschreiben: Costa Rica
Petitionsschreiben an Sr. Luiz Paulo Barreto, Brasilien
Protestaktion für Guarani-Kaiowá Indianer

Diese Indianer werden seit Jahrzehnten brutal aus ihrem Land vertrieben, müssen an Straßenrändern in Elendsquartieren hausen, Babys und Kleinkinder verhungern und viele sterben an Krankheiten, Mädchen und Frauen werden vergewaltigt und ermordet, Männer müssen als Sklaven für Großgrundbesitzer arbeiten, wenn sie dies verweigern, werden sie von Pistoleros erschossen – viele Jugendliche begehen aus Verzweiflung Selbstmord!

Petitionsschreiben: Guarani-Kaiowá
Petitionsschreiben: Rettung der Enawene-Nawe

Dieser Stamm in Brasilien im Amazonasbecken ist durch dutzende Staudämme bedroht, fünf sind bereits in Bau und die Indianer wehren sich mit Protesten dagegen – brauchen aber internationale Unterstützung.
Sie wohnen weitgehend in ihrer Kultur in ihrem Lebensraum, ernähren sich von keinen anderen Tieren als von Fischen – durch die Errichtung von Staudämmen wurden Fischbestände ausgerottet und gefährliche Krankheiten verbreitet.

Petitionsschreiben: Rettung der Enawene-Nawe
Petitionsschreiben: Awá-Indianer

Die Awá-Indianer werden von Holzfällern/Konzernen brutal aus ihrem Land vertrieben – obwohl es ihnen laut Gesetz zusteht! Weiters dringen viele Siedler in ihr Land ein und vernichten den Regenwald, vertreiben die Indianer und schleppen tödliche Krankheiten ein. Mit einem Schreiben an das Justizministerium ist viel zu bewirken.

Petitionsschreiben: Awá-Indianer
Petitionsschreiben: Kerzen aus Palmöl vernichten Regenwald

In Brasilien, Peru, Kolumbien usw. werden jährlich zigtausende Menschen vertrieben und viele ermordet - damit Konzerne Gewinne machen und wir im Luxus leben!

Petitionsschreiben: Kerzen aus Palmöl vernichten Regenwald
Petitionsschreiben an den Präsidenten von Bolivien

Leider soll in Bolivien eine Straße mitten durch den Nationalpark und das Indianerterritorium Isiboro-Secure gebaut werden - da werden mit Sicherheit wieder Indianer vertrieben und gefährdet! Es geht wie in anderen Ländern um den "Fortschritt" - Holz und Bodenschätze, und der Abtransport von Soja und Ethanol aus dem Westen Brasiliens an die chilenische Küste für den Export auf den Weltmarkt sind das Thema.

Petitionsschreiben an die Präsidentin von Bolivien
Petitionsschreiben an den Präsidenten von Peru

Der Präsident von Peru, Alan Garcia hat dem Erdölkonzern PERENCO aus Frankreich genehmigt, illegal Erdöl im Indianergebiet zu fördern und hat weitere Konzerne wieder in das Amazonastiefland reingelassen. PERENCO will eine Pipeline durch das Gebiet isoliert lebender Indianer bauen, die dadurch schlimm bedroht sind - da Krankheiten eingeschleppt werden und Konzerne Gewalt ausüben. Weiters würden da tausende Hektar Regenwald zerstört werden!

Petitionsschreiben an den Präsidenten von Peru
Palmöl-Konzern WILMAR vertreibt Landbesitzer um illegal Ölpalmen zu setzen!!!

Der größte Palmöl-Konzern der Welt WILMAR - auch im Internet unter www.wilmar-international.com zu finden, vertreibt Landbesitzer um illegal Ölpalmen zu setzen!!!

Bitte schickt eine SMS an den Polizeichef vom Seruyan-Distrikt oder ein Fax an die Polizeistation.
SMS: Herrn Gunawan Prijambodo, Tel. +6281251681990
Fax: Kapolres Seruyan Kalteng, Nr. 00625382022353

Dear Sirs,
Please release the farmer Wardian, who is illegally in prison. And stop the violence against the villagers of Sembuluh by the palm oil companies. (Übersetzung: Bitte lassen Sie den Bauern Wardian frei, der zu Unrecht im Gefängnis sitzt. Und stoppen Sie die Gewalt gegen die Bewohner vom Sembuluh-See durch die Palmölfirmen)."
office@sos-regenwald.at - Design by cas2andra.at